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![]() N 7) 26 x 22,4 cm, unsigniert |
Moriz Melzer 1877 Albendorf, Kreis Trautenau (Riesengebirge / Sudeten) bis 1966 Berlin Drei Abstrakte Kompositionen um 1920
Monotypien auf Transparentpapier,
auf Hartfaser aufgezogen
Ausstellungen:
Herkunft: |
![]() N 8) 27,5 x 23,5 cm, unsigniert |
![]() N 9) 27,5 x 22,5 cm, unsigniert |
Melzer war zunächst Porzellan-Maler, ging dann nach Weimar, um dort bei
Ludwig von Hoffmann an der Akademie zu studieren. Siedelte 1908 nach Berlin
über und gehörte dort zu den Mitgründern der "Neuen
Sezession" (1910/11). Ebenfalls in diese Zeit fiel die Neugründung
einer "Schule für freie und angewandte Kunst" mit Georg Tappert
zusammen. 1912 Studienaufenthalte in Paris.
1918/1919 Mitbegründer der "Novembergruppe", an deren Ausstellungen
er sich 1919 bis 1922, 1926, 1927, 1929 und 1931 beteiligte.
Seit 1921 Lehrer an der Reimann-Schule, Berlin. 1933 Entlassung aus allen Lehrämtern und Ausstellungsverbot.
Weiterführenden Angaben im Katalogbuch des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg 2007/2008.
Lit. und Ausstellungen: |